Es gibt keine feste Tonnenzahl, ab der sich ein eigener Brecher automatisch lohnt. Entscheidend ist nicht nur die Menge des Bauschutts, sondern vor allem, welche Kosten durch Abtransport, Entsorgung, Transporte und den Einkauf neuen Materials entstehen.
Schon kleinere, aber regelmäßig wiederkehrende Mengen können einen eigenen Minibrecher wirtschaftlich interessant machen.
Nicht nur die Tonnen zählen
Wer beispielsweise mehrmals im Monat Beton, Pflaster oder mineralischen Bauschutt entsorgen muss, verursacht jedes Mal Transport- und Entsorgungskosten.
Wird gleichzeitig neues Material benötigt, entstehen zusätzliche Kosten für Einkauf und Anlieferung.
Deshalb sollte die Rechnung nicht nur lauten:
Wie viele Tonnen muss ich brechen?
Sondern:
Wie viel Geld gebe ich jedes Jahr dafür aus, Material wegzufahren und anderes Material wieder heranzufahren?
Regelmäßigkeit kann wichtiger sein als eine große Einzelmenge
Ein Unternehmen mit vielen kleinen Baustellen kann einen Minibrecher möglicherweise häufiger sinnvoll einsetzen als ein Betrieb, bei dem nur einmal im Jahr eine große Menge Bauschutt anfällt.
Auch die Möglichkeit, den Brecher auf unterschiedlichen Baustellen einzusetzen, verändert die Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Den eigenen Break-even berechnen
Für eine einfache Betrachtung können die jährlichen Kosten für
- Transport,
- Entsorgung,
- Deponiegebühren,
- Zukauf von Material und
- Anlieferung
zusammengerechnet werden.
Diesen Kosten werden Anschaffung bzw. Finanzierung, Betrieb und Verschleiß eines eigenen Brechers gegenübergestellt.
So entsteht eine wesentlich realistischere Antwort als durch eine pauschale Mindestmenge.
Die BIZON Mini-Backenbrecher 150, 300 und 450 decken unterschiedliche Einsatzgrößen ab. Dellschau kann gemeinsam mit Ihnen betrachten, welche Maschine zu Ihren tatsächlichen Materialmengen passt.