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Lohnt sich Bauschutt selbst zu brechen?

Bauschutt selbst zu brechen kann sich lohnen, wenn regelmäßig Beton, Ziegel, Pflaster oder andere mineralische Materialien anfallen. Besonders interessant wird die eigene Aufbereitung, wenn dadurch Abtransport und Entsorgung reduziert und das gebrochene Material für geeignete Anwendungen wieder eingesetzt werden kann.

Warum Bauschutt selbst brechen?

Bei der klassischen Entsorgung wird Material aufgeladen, transportiert und gegen Gebühr abgegeben. Wird anschließend Schotter oder anderes Material benötigt, erfolgt ein weiterer Transport zurück zur Baustelle.

Ein Minibrecher kann diesen Ablauf verändern:

Vorhandenes Material → brechen → geeignetes Recyclingmaterial wiederverwenden.

Damit kann aus einem Material, das zunächst Entsorgungskosten verursacht, ein nutzbarer Baustoff werden.

Wann lohnt sich das besonders?

Interessant ist das eigene Brechen beispielsweise für Bauunternehmen, Abbruchbetriebe, GaLaBau, Tiefbauunternehmen, Kommunen und Betriebe, bei denen immer wieder kleinere bis mittlere Mengen mineralischen Materials anfallen.

Dabei muss ein eigener Brecher nicht zwangsläufig jeden Tag laufen. Entscheidend ist, welche Kosten er während seiner tatsächlichen Einsätze vermeiden kann.

Kaufen oder weiterhin entsorgen?

Das lässt sich am besten mit den eigenen Zahlen beantworten:

Was kostet die Abfuhr? Was kostet die Entsorgung? Was kostet neues Material? Welche Transportkosten entstehen? Und wie häufig tritt dieser Fall im Jahr auf?

Wer diese Kosten zusammenrechnet, kann sie den Kosten eines eigenen Minibrechers gegenüberstellen.

Die BIZON Mini-Backenbrecher sind genau für die dezentrale Aufbereitung kleinerer und mittlerer Materialmengen konzipiert.