Die Kosten für das Brechen von Bauschutt hängen von der Menge, dem Material, der gewünschten Körnung und der eingesetzten Maschine ab. Entscheidend ist aber nicht nur der Preis für das Brechen selbst: Wer Bauschutt direkt vor Ort aufbereitet, kann gleichzeitig Kosten für Abtransport, Entsorgung und die Anlieferung neuen Materials reduzieren.
Welche Kosten entstehen beim Brechen?
Beim Einsatz eines eigenen Minibrechers entstehen im Wesentlichen Kosten für die Maschine, den Bediener, Energie bzw. Kraftstoff sowie Verschleiß.
Dem gegenüber stehen mögliche Einsparungen:
- weniger Abtransport von Bauschutt
- geringere Entsorgungs- und Deponiekosten
- weniger Transporte
- weniger Zukauf von Schotter oder Recyclingmaterial
- vorhandenes Material kann für geeignete Anwendungen wieder genutzt werden
Was kostet eine Tonne gebrochener Bauschutt?
Eine pauschale Angabe pro Tonne ist kaum sinnvoll. Ein sauberer Betonabbruch lässt sich beispielsweise anders verarbeiten als gemischter Bauschutt oder sehr harter Naturstein.
Auch die gewünschte Endkörnung spielt eine Rolle. Je kleiner gebrochen werden soll, desto geringer kann die mögliche Stundenleistung werden.
Deshalb sollte nicht nur gefragt werden: Was kostet das Brechen?
Die bessere Frage lautet: Was kostet mich mein Bauschutt, wenn ich ihn nicht selbst breche?
Genau diese Rechnung entscheidet darüber, ob sich ein eigener Minibrecher wirtschaftlich lohnt.
Die BIZON Mini-Backenbrecher 150, 300 und 450 sind für unterschiedliche Materialmengen und Aufgaben ausgelegt. Dellschau hilft bei der Auswahl einer Maschine, die zum tatsächlichen Einsatz passt.